02.11.2018. Ein Tag Pause

Am heutigen Morgen stehen wir alle ziemlich spät auf, denn letzte Nacht wurde es doch ziemlich spät.
Die Sonne kämpft sich ein bisschen durch die Wolken als wir uns gegen Mittag nach draussen setzen um zu frühstücken.
Brot, hartgekochte Eier, Käse und Salami, immer wieder fein.

Da der Wind langsam anfängt sich zu drehen wird es mit dem Verlauf des Tages immer kühler und kühler.
Dicke Wolken ziehen auf und wir müssen uns etwas überlegen, um wenigstens auch bei schlechtem Wetter draussen sitzen zu können, weshalb Tobi zusammen mit Danny unsere grosse Blache nimmt und sie um die Sonnenstore herum festmacht.
Immerhin sind wir so von drei Seiten her geschützt und können draussen sitzen auch wenn es regnen würde, und danach siehts im Moment auch ziemlich aus.
Ich setze mich sogleich in die geschützte Ecke unseres Zelts und mache mich an die Arbeit, denn Blog schreiben und Bilder sortieren ist angesagt.

Da ich die letzten drei Tage wieder einmal nichts gemacht habe, habe ich doch wieder zwei Stunden Arbeit vor mir.
Nachdem ich endlich fertig bin, ziehe ich mich ins Klappdach zurück und lese den halben Nachmittag, ehe ich die Idee habe, für alle zu Abend zu kochen.

Ich frage Danny und Natascha ob sie Bock auf ein Gemüsegulasch hätten, denn die zwei sind vegetarisch unterwegs.
Beide sind einverstanden und so mache ich mich kurz darauf an die Arbeit, rüste Zwiebeln und Knoblauch, Pilze, Auberginen und Peperonis, gebe noch die Bohnen von Natascha und Danny dazu und einen Butternusskürbis.

Ich muss im Auto kochen denn draussen hat der Wind immer stärker zugenommen, zudem hat er nun endgültig von Nord auf Südwind gewechselt und ist nun eiskalt.
Im geschützten Zelt dass die Jungs gebaut haben, setzen wir uns alle an den Tisch und geniessen die heisse und feine Mahlzeit, das optimale Gericht für kaltes Wetter.
Nach dem Essen machen wir uns sogleich an den Abwasch und müssen uns dabei noch beeilen, denn es fängt an zu regnen.

Anschliessend setzen wir uns wieder in die Ecke und plaudern noch eine Weile, doch ich schalte schon mal vorsorglich die Standheizung ein, denn die Temperaturen haben einen regelrechten Sturzflug hingelegt.

Um zehn Uhr ist dann auch Feierabend und alle verziehen sich in ihre warmen Schlafsäcke, hochgezogen bis zum Kinn.

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