10.06.2017. Sofia, Tag 2

Ein neuer Tag begann und mit ihm, neue Aufgaben. Da der eine Schuh von Tobi kaputt war, mussten wir zuerst einen Schuhmacher finden, der ihn wieder flicken konnte. Zudem war in meiner Hose ein riss und da wir uns sozusagen im Nähviertel der Stadt befanden, nutzte ich die Gelegenheit ebenfalls, um meine Jeans flicken zu lassen. Der Schumacher war schnell gefunden und wir konnten Tobis Schuh gleich dort lassen und ihn später wieder abholen.

Danach gingen wir zu einer kleinen Nähstube, wo an die sechs Nähmaschinen herumstanden und die älteren Herren fleissig arbeiteten. Dank einer der Herren der gut Englisch sprach, konnte ich meine Jeans ebenfalls dalassen, um sie eine Dreiviertelstunde später wieder abholen zu können.

Danach schlenderten wir durch das Viertel und genossen das Treiben der Menschen.

Alle waren immer schwer beschäftigt, am Plaudern oder am Ware stapeln.

Danach wars dann auch schon wieder Zeit, meine Jeans abzuholen und so machten wir uns wieder auf den Weg zur Nähstube. Meine Jeans lag schon fertig und bereit auf dem Tresen.

Die Arbeit war gut und günstig, für umgerechnet fünf Franken, hatte der Besitzer der Nähstube, meine Jeans geflickt.

Später gingen wir dann los um noch ein paar interessante Plätze der Stadt zu besuchen und so besichtigten wir die russische Kirche, das Parlamentsgebäude, usw.
In einem Imbiss assen wir etwas zu Mittag und kehrten dann nach drei Uhr zurück zum Schuhmacher, der Tobis Schuh ebenfalls schon geflickt hatte.
Hoffentlich hält der Schuh jetzt wieder für eine Weile.

Den Rest des Tages nutzten wir dafür, um Musik runterzuladen, um mal wieder etwas Abwechslung zu bekommen.

Danach wars schon später Abend und wir machten uns auf ins Rock ‘n Rolla.

Dort hatten tranken wir ein paar Bier, sangen Karaoke und genossen einen tollen Abend.

Gegen halb vier Uhr früh machten wir uns auf den Rückweg und gingen schlafen.

 

 

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