09.05.2017, Albanien

Es regnete die ganze Nacht und am Morgen war es zwar nicht kalt, aber sehr feucht. Wir gingen duschen und kauften anschliessend ein. Danach räumten wir unsere Sachen zusammen und fuhren nach Budva. Wir wollten die kleine Altstadt auf der Zitadelle besichtigen.

Nachdem wir einen Parkplatz fanden, stellten wir unser Fahrzeug ab und machten uns zuerst auf den Weg, um einen Kleber für unseren Cool running’s zu organisieren. Der für Montenegro fehlte nämlich noch. Bei den ersten beiden Geschäften waren wir erfolglos, beim dritten jedoch, fanden wir einen, der uns passte.

Danach gingen wir durch das Burgtor der Altstadt.

Wir besichtigten das Museum, erfuhren etwas über die Geschichte Montenegros und genossen die schöne Aussicht auf das Meer und die Insel, die gegenüberlag.

Die Küste von Montenegro, ist im Wandel. Überall werden neue Hotels gebaut, die Gartenanlagen auf Vordermann gebracht und Strände vorbereitet, um Touristen anzulocken.

Heute ging’s jedoch noch, es waren nicht viele Touristen unterwegs. Jedoch wird sich das in den nächsten Jahren bestimmt ändern.

Wir verliessen Budva gegen Mittag und fuhren Richtung albanischer Grenze. Unterwegs kamen wir an einer kleinen Stadt vorbei, die auf einer Insel lag, besuchten sie jedoch nicht, da wir einen Zeitplan hatten. Wir schossen ein Foto und betrachteten das Städtchen noch eine Weile von oben.

Danach stiegen wir wieder ein mit dem Plan, unterwegs noch zu tanken, denn in Albanien ist der Sprit einiges teurer, als hier. In Bar hielten wir an um zu tanken und bestaunten eine riesige Kirche, die gegenüber der Tankstelle lag.

Nachdem wir getankt hatten fuhren wir wieder und ca. eine Stunde später passierten wir die albanische Grenze. Am Zoll herrschte viel Betrieb und es dauerte eine Weile, bis wir weiterfahren konnten. In einem kleinen Dorf hielten wir an um eine albanische Landkarte zu kaufen. Auch hier ein kleiner Tipp für Reisende: Meistens sind die Karten günstiger, wenn man sie nach der Grenze einkauft.

Mit der neuen Karte in der Hand, besprachen wir den Weg und fuhren anschliessend weiter.

Unterwegs wussten wir nicht so recht, wie sicher es ist, draussen im Wald zu übernachten, darum entschlossen wir uns, die erste Nacht in Albanien auf einem Campingplatz zu verbringen.

Glücklicherweise fanden wir auch sehr schnell einen und konnten uns alsbald für den Abend einrichten.

Zum Znacht gab’s die Resten von gestern.

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