25.11.2017. Wir verlassen Indien und fliegen nach Malaysia

Nachdem wir am Vorabend bis um 22.15 auf unser Carnet gewartet haben, sind wir entsprechend spät ins Bett gegangen. Bis wir unseren neuen Koffer gepackt haben, ist es fast Mitternacht geworden, bis wir das Licht gelöscht haben.

Um 4.30 als mein Wecker klingelt, sind wir beide todmüde, rappeln uns aber auf und räumen noch die kleinen Sachen in den Koffer.

Danach verlassen wir das Zimmer und checken aus, unser Taxifahrer wartet bereits auf uns.

Die Fahrt durch Chennai verläuft angenehm, es hat um die frühe Uhrzeit nicht viel Verkehr und es ist angenehm kühl draussen.

Am Flughafen angekommen, checken wir als erstes unser einziges Gepäckstück auf und sind froh, dass wir so früh unterwegs sind, da bei der Zollkontrolle sehr viele Leute anstehe.

Nachdem wir diese hinter uns gebracht haben, ist auch schon bald Boardingtime und wir können einsteigen.

Der Flug dauert insgesamt an die dreieinhalb Stunden und kommt uns beiden vor, als ob wir viel länger geflogen wären, er dauerte irgendwie ewig.
Als wir endlich am Flughafen von Kuala Lumpur landen, unser Gepäck abgeholt und eine Sim Karte organisiert haben, ist es schon später Nachmittag und wir halten nach einem Taxi Ausschau, dass uns in die Stadt bringt.

Unser Fahrer ist ein total witziger Kerl der uns fast zu Tode gebrabbelt hat, während ich nebenan fast eingeschlafen bin. Er erzählt uns eine Menge über die Stadt und nach ca. einer Stunde Fahrt, tauchen am Horizont die ersten Wolkenkratzer auf. Aufgeregt zeige ich mit dem Finger auf die berühmten Petronas Towers die ganze 452m hoch sind und die Stadt überragen.

Kurz darauf befinden wir uns auch schon in der Innenstadt und bahnen uns einen Weg durch den Verkehr, zu unserem Hotel, das sich an einer ruhigeren Lage befindet.

Wir bedanken und verabschieden uns von unserem Fahrer und checken im Hotel ein.

Danach beziehen wir schnell das Zimmer, ruhen uns kurz aus und machen uns dann auf den Weg nach Chinatown, wo wir etwas essen gehen wollen.
Es ist viel los in Chinatown und die Strassen sind voller Menschen.

Rote Lampions hängen über der Strasse und es riecht nach Sojasauce und gebratenem Fleisch, überall hat es Stände, wo Sachen verkauft werden.

Wir setzen uns in ein kleines gemütliches Restaurant und bestellen uns Chicken Sweet & Sour, sowie ein Chicken Chop, Honkong Style, beides mit Reis.
Das Essen ist super fein und wir freuen uns, endlich wieder mit Stäbchen essen zu können.

Nach dem Essen, ziehen wir noch ein bisschen in Chinatown herum, ehe wir uns auf den Rückweg machen.

Danach gehen wir bald ins Bett.

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