30.05.2018. Ein weiterer Tag auf dem Camping 😊

Wir beschliessen nach dem FrĂŒhstĂŒck sogleich, noch eine Nacht auf dem Camping zu verbringen und den Tag zu nutzen um WĂ€sche zu waschen und andere Dinge auf Vordermann zu bringen, dazu gehört auch unser Klappdach, dass dank der mies verteilten Last, immer noch MĂŒhe hat, oben zu bleiben, wenn Tobi es öffnet.

Also machen wir uns sogleich an die Arbeit und verlÀngern als erstes unseren Aufenthalt wobei wir leider erfahren, dass alle 4WD Tracks immer noch geschlossen sind.

Sehr frustrierend, wÀren wir doch gerne zu den Jim Jim  und den Twin Falls hinunter gefahren.
Nach dem VerlÀngern schmeissen wir die Kleider in die Waschmaschine und machen uns dann sogleich ans Klappdach WÀhrend Tobi oben herumwerkelt, suche ich die dazu benötigten Halterungen raus, damit er die Spannsets daran befestigen kann.
Nach ein paarmal herumschieben und Àndern, hÀlt das Dach tatsÀchlich wieder perfekt.
Danach verbringen wir den Tag damit, unsere WÀsche aufzuhÀngen und Ordnung zu schaffen, sowie ein bisschen zu chillen und zu lesen.
Als ich am Abend gerade anfange zu kochen, werden wir von zwei Schweizern angesprochen, die mit einem gemieteten Landcruiser auf dem Weg nach Darwin sind.
Chrigel und Jessi sind zwei Monate durch Australien gereist, vorher sind sie noch vier Wochen in Neuseeland unterwegs gewesen.
Die beiden sind vom roten Kontinent genauso begeistert wie wir und haben hier eine tolle Zeit verbracht.

Wir verbabreden uns fĂŒr nach dem Abendessen, um ein bisschen zusammen zu sitzen und zu plaudern.
WĂ€hrend Tobi und ich zu Abend essen, stĂŒrzen sich die Fliegen auf uns, als hĂ€tten sie den ganzen Tag darauf gewartet, was echt voll nervig.
Also beeilen wir uns mit essen und machen uns anschliessend sogleich an den Abwasch, es gibt ein bisschen was zu tun.

Nach dem Abwasch sind auch die anderen zwei soweit und wir setzen uns mit unseren StĂŒhlen zu ihnen an den Tisch und bei einem kĂŒhlen Bier, plaudern wir ĂŒber Erlebnisse und Erfahrungen.

Es ist ein wunderschöner Abend, es wird viel Gelacht und es ist so schön, zwei solch sympathische Menschen zu treffen, wo man das Heu mal wieder auf der gleichen Höhe hat, wie wir zu sagen pflegen.

Es ist erstaunlich wie viele Schweizer wir innert kĂŒrzester Zeit angetroffen haben, tatsĂ€chlich
sind hier sehr viele unterwegs und wir freuen uns ĂŒber alle, die uns unterwegs begegnen.

Es ist schon zwölf Uhr als wir uns schlussendlich alle eine gute Nacht wĂŒnschen und zu Bett gehen.


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